summer’s end
Ach, das war vielleicht was. Sahara vs. Überschwemmungen.
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Walpurgis Rock
Rock am Ring
Nova Rock (A)
Southside Festival
Vainstream Rockfest
Rock Harz
Masters Of Rock (CZ)
M’era Luna
Area 4
Hamburger Kultursommer
Auf der Sollseite: Letztes Open Air (Rock The Lake) ist für mich ausgefallen, Wacken ging leider zeitlich nicht – ergo Mötley Crüe verpasst. Auf der Habenseite: Massenweise tolle Zeiten, viel Sonne, zweimal Deftones gesehen, Slayer, Motörhead, Hatebreed… und mit Annihilator Steak und Pivo in Tschechien reingezogen. Und das war noch nicht alles. Bestaunt totale Random-Schrottbilder aus meinem Handy. Aber dafür exklusiv.
Hier erstmal der Eingang zum Waschsalon im Hotten Totten Inn in Regensburg. Ich glaube, dass war zwischen Rock am Ring und Nova Rock. Auf jeden Fall hasenstark.

Nova Rock in Österreich: Ein Pyramide Ottarocker-Dosen im Morgengrauen hinterm Nightliner, im Blick die herrlich mondänen Transporter und Zelte der benachbarten Zigeuner-Stände, die es beim Unwetter am letzten Tag ungleich schwerer getroffen hat als uns. Wer oder was ein Ottarocker ist, kann man hier nachlesen.
Keine zwei Wochen später war ich wieder in Münster und habe mich so gefühlt, als wäre es mein Eis gewesen, was hier runtergefallen ist. Dabei war es gar nicht meins.

En route zum Rock Harz, wo der Don und ich als Schnappslieferanten unser Dasein fristeten (Darkness For The Masses!), noch kurz in einem Hotel in Einbeck genächtigt, bevor ich mir dann am nächsten Tag in Göttingen endgültig ein Navi geholt hab. So konnte das nicht mehr weitergehen.

Das Rock Harz selbst bestach neben seinem Höllen-Line-Up und einem neuen Besucherrekord vor allem durch höllisch heiße Temperaturen! Zum Glück hatten wir mit der überaus leckeren Longdrink-Variante Darkness Cola sogleich ein passendes Schmankerl kreiert, als auch in rasender Geschwindigkeit eine mehr als freundschaftliche Beziehung zum Jack Daniel’s-Stand aufgebaut.

The Haunted haben sich nicht verlaufen, auch ohne Navi, obwohl jemand das Garderobenschild falsch platziert hatte.

Bei Unzucht ist sowas zum Glück nicht passiert – Dank unserer ganz reizenden Betreuung. Sonst hätte mindestens einer nicht den Weg zur Bühne gefunden, ich schwörs!

Das Interhotel Moskva in Zlín (CZ) war die Residenz der Unzucht zwecks Gastspiel beim Masters Of Rock. Zwei exklusive Handybilder gibts: Die wundervolle Aussicht aus dem zehnten Stock bei ca. 50 Grad.

Und natürlich wurde gleich die Theke in der Lobby gestürmt, weil der integrierte Irish Pub noch geschlossen hatte. Einen Tisch weiter saß bis kurz vor diesem Schnappschuss übrigens Tarja, aber die wollte ich nicht knipsen. Die war schon voll genervt, als ein kleines Fan-Mädel ein Pic mit ihr machen wollte. Was wäre dann wohl bei mir passiert? Vermutlich das Gegenteil.


